MB-trac mit Forstausrüstung und Rückewagen - die Fässer

die Fässer
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MB-trac mit Forstausrüstung und Rückewagen

Modellbau > 1:87 Fahrzeuge
Ich habe hier einmal die 'Inspiratons-Kette' nachgezeichnet. Das KIBRI-Modell, wie es auf der Messe angekündigt war und wie es dann als Serienmodell kam. Dann eine Ausführung, wie ich es aufgebaut habe: mit vollem Astschutz und gekürztem 'Frontlader'. Dann ein paar Skizzen von Originalen, die mich veranlassten, einen zweiten MB-trac Forstschlepper zu bauen.
Auf den Fotos links ist die Baustelle zu sehen und auch mein 'Baumaterial' . Einiges davon ist komplett verbaut worden, bei anderem fanden nur einzelne Teile Verwendung. Natürlich kam  auch hier so manches aus der Restkiste zu Anwendung.
Hier ist der Bau der neuen Tragbergstütze zu sehen. Der wurde nötig, weil ich ja die Kupplung für den Rückeanhänger freihalten wollte.
Links ist die Entstehung des Rückewagens zu sehen. Der Rahmen ist als Eigenbau-Frästeil entstanden. Die Rungen und Frontgitter entstammen dem SIKU-Modell. Deichsel, Räder und Hecktraverse kommen aus der berühmten Restekiste.
Der wohl komplizierteste Teil des Umbaus. Eigentlich hatte ich ja gehofft mehr von dem Herpa-Bausatz nutzen zu können.Aber um die Optik nicht zu stören ist dann doch viel im Eigenbau entstanden. Der Lagerblock, die beiden unteren Auslegerteile, den oberen Zylinder und die Anlenkung des Teleskopauslegers. Den Lagerblock habe ich so gestaltet, dass er zugleich als Mittellager für die Sielwinden dient. Auch die Anlenkung in der Auslegermitte musste eine realistische Stellung im eingeklappten Zustand zulassen. Die Außenliegenden Zylinder am Teleskoparm sahen so unrealistisch aus, dass ich sie entfernte. Dazu musste aber die Sicherung der Endstellung der Auszüge nachgerüstet werden. Alles in allem ist aber der Gesamteindruck des Karnes gut zur Geltung gekommen.
Der Käfig für die Kabine entstammt dem KIBRI-Bausatz 12240, einem MB-trac mit Häcksler und Vorbauwinde. Der musste für dieses Projekt jedoch modifiziert werden, damit er zwischen Kabine und Winden Platz findet. Daher ist das Schutzgitter auf der Rückseite im unteren Teil abgeknickt. Im Bild auch gut zu sehen das angepasste Frontpolterschild. Hier wird die Anpassung an diesem Bauteil deulich.
Abschließend wird das Modell noch fertig lackiert in den Farbtönen der Firma Werner, eine Fahrerfigur eingesetzt und die Seile der Winden eingezogen. Als dann später das Schuco-Modell mit der breiten Bereifung in den Handel kam, habe ich dann noch die Räder getauscht, um die Optik perfekt zu machen. Hier ein paar Fotos des fertigen Modells z.T. noch mit den außenliegenden Teleskopzylindern und den 'alten' Kibri-Reifen.
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