Wendezugsteuerung für zwei Züge - die Fässer

die Fässer
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Wendezugsteuerung für zwei Züge

Modellbau > Modellbahn
Hier ist der Gleisabschnitt zu sehen, an dem die Wendezugsteuerung arbeitet. Die Abschnitte A9 und A10 liegen im nicht sichbaren Bereich der Anlage also eine Art Schattenbahnhof.  Der Abschnit A6 liegt im Bahnhof, direkt am Bahnsteig. Die Steuerung dazu ist wieder, wie die anderen, modular aufgebaut: alle drei Platinen sind auf in Stecksockeln eingesteckt und austauschbar.
Der  in den Bahnhof einfahrende Zug gibt einen Startimpuls über das Kontaktgleis K14 und hält dann auf den ausgeschalteten Abschnitt A6. Auf der Platine läuft nach dem Startimpuls die Haltezeit ab, dann gibt sie den Umschaltimpuls auf A6, um danach kurzzeitig die Fahrspannung einzuschalten und der Zug den Bahnhof in umgekehrter
Richtung ausfahren lässt. In dem verdeckten Teil kommt die gleiche Platine zum Einsatz. Der einfahrende Zug startet über K4 die Platine von A9 und kommt auf A10 zum stehen. Die Platine für A9 lässt den dort stehenden Zug  erst noch warten, dann bekommt er den Umschaltimpuls und startet dann Richtung Bahnhof. Hier schaltet jedoch das Relais für die Umschaltung auch gleichzeitig die Weiche W10, sodass der Zug bei seiner Rückkehr wieder auf A9 ankommt und mit K9 die Schaltung von A10 wieder aktiviert.
Hier ist die Träger-Platine mit den Stecksockeln und zwei von drei Modulen eingesteckt
Hier ist der relativ einfache Aufbau der Schalt-Platine  mit dem Microcontroller, dem Einstellpoti für die Wartezeit und den Kontroll-LED's zu sehen
Bei dieser Steuerung sindbesonders gut die Unterschiede zwischen konventionellem Aufbau und der Ausführung mit Microcontroller sichtbar.
Im Folgenden die einzelnen Entwicklungsstufen:
1.) konventionelle Ausführung
2.) Aufbau mit Microcontroller aber das Gleiche Aufwendige Stecksystem aus 1. beibehalten
3.) Ausführung mit Microcontroller und geändertem Stecksystem, was durch die kompakte Bauform möglich wurde.
Vergleich der gesamten Einheit nach 1. bzw. 3
Links zu sehen ist der Aufbau nach 1.(konventioneller Aufbau) in der Mitte nach 2. (mit µ-Controller Stecksystem beibehalten) und rechts der Stand heute nach 3. (mit µ-Controller und Platine für Slotbuchse). Deutlich erkennbar ist der einfachere und kompaktere Aufbau.
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